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Rohrnetzüberwachung Nadolny bietet Ihnen eine komplette Leistung:
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Ermittlung der Wasserverluste durch Zuflussmessung
Bei der Zufuss-Analyse, Wasserverlustanalyse handelt es sich um ein objektives
Messverfahren zur Vorortung und Kennwertermittlung in metallischen und
nichtmetallischen Leitungsnetzen.
Bei Anwendung dieses Verfahrens werden in einer Vorplanung das zu untersuchende
Rohrnetz in überschaubare und günstige absperrbare Bezirke unterteilt.
Diese werden durch Abschiebern vom überigen Netz abgetrennt, die
Schieber auf Dichtigkeit überprüft, und die Messzone mit Schlauchverbindung
über Hydranten eingespeist. Hierbei enstehen keine Versorgungsunterbrechungen!
Die Messungen beim Zufluss-Verfahren werden überwiegend in den verbrauchsarmen Nachtstunden durchgeführt.
Als Messeinrichtung wird ein Magnetisch-Induktiver Durchflussmesser (MID) benutzt, der die Durchfluss-
und Druckwerte an einem PC weitergibt, der wiederum die Daten speichert und
darstellt. Durch die enorme Messgenauigkeit auch im unteren Messbereich, ist
eine exakte Verlustermittlung möglich.
Die Meßtoleranz im unteren Durchflussbereich (bis 100 l/min) beträgt 0,20 l/min.
Entscheidendes Grunddenken bei Sektormessungen dieser Art ist die Tatsache, das sich während der Messperiode
gelegentlich - wenn auch nur kurzfristig - ein “Nullverbrauch” einstellen muss.
(Dauerverbraucher müssen vorab ermittelt und berücksichtigt werden)
Durch logisches Abschiebern von Teilstrecken wird dann die vermutete Verlustmenge
soweit eingegrenzt, bis man zur ausgrabungsfreien Lokalisation mit
Korrelationstechnik und elektro-akustischem Verfahren übergehen kann
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